Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)

 

Die Pandemie hat Folgen für Kinder:
Ihre Spende ist jetzt besonders gefragt!

Die aktuelle Krise betrifft uns alle. Die Schwächsten trifft sie jedoch am stärksten. Denn mit den Folgen der Pandemie haben vor allem jene Menschen zu kämpfen, die am Rande unserer Gesellschaft leben. Kinder und Jugendliche aus armutsbetroffenen und instabilen Familienverhältnissen trifft es dabei besonders hart. Umso mehr braucht es loyale Spender*innen wie Sie, die diesen Kindern und Jugendlichen solidarisch zur Seite stehen und Hoffnung auf eine bessere Zukunft schenken.

JETZT SPENDEN!

Die Pandemie stürzt Familien in existenzielle Krisen

Die unter der Pandemie leidende Wirtschaft bringt armutsgefährdete Familien in noch grössere finanzielle Bedrängnis. Einkommensschwache Mütter und Väter bangen um ihren ohnehin geringen Lohn. Zudem stehen viele Eltern – darunter insbesondere Alleinerziehende – mit den Schulschliessungen und dem Wegfallen der Unterstützung durch die Grosseltern, vor der Frage, wer ihre Kinder betreut, währenddem sie ihrer Arbeit nachgehen. Jede Stunde, die diese Mütter und Väter ihrer Arbeit fernbleiben, bedeutet, ihre Familien mit einem noch knapperen Budget versorgen zu müssen und schlimmstenfalls den Arbeitsplatz zu verlieren. Ihnen droht der Absturz in die Armutsfalle. Dabei sind es wie immer die Kinder, die am meisten unter der finanziellen Notlage ihrer Eltern leiden.

Zunahme häuslicher Gewalt 

Mit der finanziellen Not sind die Existenzängste und der psychische Druck gestiegen, der auf den Familien lastet. Letzterer wurde durch den landesweiten Lockdown noch verschärft. Mit dem Rückzug in die eigenen vier Wände ist das Potential für familiäre Auseinandersetzungen gestiegen und Fälle von häuslicher Gewalt haben zugenommen. Aktuell sind deshalb besonders das Wohl und die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen in instabilen Familienverhältnissen gefährdet.

Kovive rüstet sich für die Zeit nach der Krise 

Angesichts der Tatsache, dass die aktuelle Lage Kinderarmut und Kindesgefährdung begünstigt, ist Kovive bemüht, alles daran zu setzen, um die Lebenssituationen betroffener Kinder und Jugendlicher in der Schweiz zu verbessern. In der aktuellen Situation hat der Schutz bereits unterstützter Kinder und Jugendlicher vor einer Ansteckung oberste Priorität für Kovive. Für die Zeit nach der Krise – in der mit erheblich mehr Anfragen gerechnet werden muss – rüstet sich Kovive bereits jetzt.

In Einklang mit den Weisungen des Bundesrats hat das Kinderhilfswerk seine Camp- und Betreuungslösungsangebote, dort wo nötig, vorläufig reduziert: Die für den Frühling bereits geplanten Feriencamps wurden abgesagt. Alle Kosten wurden den angemeldeten Teilnehmenden zurückerstattet. Auch bei den Betreuungslösungen musste ein Grossteil der Platzierungen pausiert werden. Mit diesen Massnahmen entstehen finanzielle Einbussen, die Kovive nur mit Ihrer Spende tragen kann.

Kovive appelliert deshalb an Ihre Solidarität! Um die Handlungsfähigkeit von Kovive zu gewährleisten und damit Kinder und Jugendliche aus schwierigen Familienverhältnissen jederzeit nach dem Abklingen der Krise auffangen zu können, ist das Kinderhilfswerk dringend auf Ihre Spende angewiesen!

Nur Ihre Spende kann sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche, die einem ihre gesunde Entwicklung gefährdenden Umfeld ausgesetzt oder armutsbetroffen sind, in Zukunft zeitig in einer liebevollen Kovive-Partnerfamilie platziert werden und an sozialpädagogisch ausgerichteten Kovive-Camps teilnehmen können.

SPENDEN SIE JETZT ONLINE!

oder über
Postcheck-Konto: 60-23176-1 | IBAN: CH55 0900 0000 6002 3176 1

Herzlichen Dank!