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Kovive-Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus

Luzern, 24. August 2020

Die ausserordentliche Lage wurde durch den Bundesrat per 19. Juni 2020 als beendet erklärt. Viele der zuvor eingeschränkten Aktivitäten in den Bereichen Freizeit, Unterhaltung und Sport sind seither wieder möglich. Voraussetzungen dazu: Präsenzlisten, Schutzkonzepte und Einhalten der Hygiene- und Verhaltensregeln. Für Kovive steht das Wohl der Kinder und Jugendlichen sowie der involvierten Familien und freiwillig Engagierten an oberster Stelle. Deshalb hat sich das Kinderhilfswerk Kovive zu folgenden Massnahmen entschlossen: 

Camps

  • Herbstcamps 2020 finden voraussichtlich statt: Gemäss den aktuellen Weisung des Bundesrates wird Kovive seine Herbstcamps durchführen. Die Durchführung der Herbstcamps wird unter strenger Einhaltung von Schutzmassnahmen erfolgen. Das Kovive Schutzkonzept orientiert sich unter anderem an den Konzepten der Kinder- und Jugendverbände wie Pfadibewegung, Jungwacht Blauring Schweiz und Cevi Schweiz. Auch die jeweiligen kantonalen Richtlinien werden berücksichtigt. Das Schutzkonzept umfasst Massnahmen wie erweiterte Schlafräume, Hände waschen/desinfizieren usw. In Kürze finden sie hier das aktualisierte Schutzkonzept für die Herbstcamps. Kovive beobachtet die Lage weiterhin und informiert auf seiner Webseite laufend über allfällige Änderungen.

Kontaktperson bei Fragen:

Johanna Müller, Bereich Camps, johanna.mueller@kovive.ch, 041 249 20 82

Betreuungslösungen

  • Das Angebot rund um die Betreuungslösungen wird unter Einhaltung verschiedener Schutzmassnahmen und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Personen, die zur Risikogruppe gehören, sowie weiteren Involvierten wieder aufgenommen. Die Fälle werden individuell je nach Möglichkeit behandelt, die Entscheidungskompetenz liegt bei den fallführenden Mitarbeitenden von Kovive.
  • Zu den einzuhaltenden Schutzmassnahmen gehören: Die vom BAG vorgegebenen Hygienemassnahmen einhalten, bei Möglichkeit gemeinsam zu Hause bleiben, Abstand halten beim Bringen und Holen der Kinder und Jugendlichen, Auskunft über Kontakte/Begegnungen aller Involvierten geben können, Meldepflicht bei auftretenden Symptomen einhalten.
  • Risikogruppen werden geschützt: Settings in Partnerfamilien, in der mindestens eine Person zur Risikogruppe gehört, werden vorerst pausiert. Es sei denn, die Partnerfamilie entscheidet sich von sich aus, das Setting weiterlaufen zu lassen. Hierzu ist eine Einverständniserklärung notwendig.
  • Neuplatzierungen von Kinder und Jugendlichen erfolgen – sofern die Ressourcen vorhanden sind – weiterhin.
  • Kennenlern- und Abklärungsgespräche finden unter Einhaltung der Schutzmassnahmen statt.

Kontaktperson bei Fragen:

Zuständige Fallführung bei Kovive, Bereich Betreuungslösungen

Vereinsaktivitäten und allgemeiner Geschäftsbetrieb

  • Die Mitarbeitenden von Kovive arbeiten wieder im Büro und sind zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

Kontaktperson bei Fragen:

Barbara Gysel, Geschäftsleiterin, barbara.gysel@kovive.ch, 041 249 20 84