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Kovive-Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus

Luzern, 1. Juli 2021

Der Bundesrat hat am 23. Juni 2021 weitere Öffnungsschritte beschlossen. Für das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive steht das Wohl der Kinder und Jugendlichen sowie der involvierten Familien und freiwillig Engagierten an oberster Stelle. Deshalb setzt Kovive folgende Massnahmen um:

Camps

Erfreulicherweise dürfen die Sommercamps 2021 unter Einhaltung des Schutzkonzeptes durchgeführt werden. Somit können zahlreichen Kindern und Jugendlichen spannende und vielseitige Ferienerlebnisse ermöglicht werden. Das bewährte Schutzkonzept von Kovive vom Jahr 2020 wurde nach den neusten Vorgaben des Bundes und der Kantone angepasst. Sie finden es unter folgendem Link: Corona-Schutzkonzept

Hinweis für die Erziehungsberechtigten – Vorbereitung für die Campteilnahme:

Das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive bittet die Erziehungsberechtigten, den dringlichen Vorgaben und Empfehlungen vom BASPO nachzukommen. Die Kinder sollen vor dem Antritt vom Camp getestet werden. Das soll höchstens 2 Tage vorher passieren (48h). Wenn Sie mit dem Kind am Treffpunkt ankommen, zeigen Sie den Campleitenden das negative Testresultat. Kovive wird zu Beginn des Camps diejenigen Kinder testen, welche kein Testresultat vorweisen konnten. Der Speicheltest («Spucktest») findet unter Anleitung des Campteams (Pooltests) statt. Wenn während des Camps ein positives Testergebnis bekannt wird oder Krankheitssymptome auftauchen, werden sofort Massnahmen zum Schutz des Kindes und der anderen Teilnehmenden ergriffen.

Betreuungslösungen

  • Das Angebot rund um die Betreuungslösungen wird unter Einhaltung verschiedener Schutzmassnahmen und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Personen, die zur Risikogruppe gehören, sowie weiteren Involvierten fortgeführt. Die Fälle werden individuell je nach Möglichkeit behandelt, die Entscheidungskompetenz liegt bei den fallführenden Mitarbeitenden von Kovive.
  • Zu den einzuhaltenden Schutzmassnahmen gehören: Die vom BAG vorgegebenen Hygienemassnahmen einhalten, Abstand halten beim Bringen und Holen der Kinder und Jugendlichen, Auskunft über Kontakte/Begegnungen aller Involvierten geben können, Meldepflicht bei auftretenden Symptomen einhalten.
  • Risikogruppen werden geschützt: Settings in Partnerfamilien, in der mindestens eine Person zur Risikogruppe gehört, werden pausiert. Es sei denn, die Partnerfamilie entscheidet sich von sich aus, das Setting weiterlaufen zu lassen. Hierzu ist eine Einverständniserklärung notwendig.
  • Neuplatzierungen von Kinder und Jugendlichen erfolgen weiterhin.
  • Kennenlern- und Abklärungsgespräche finden unter Einhaltung der Schutzmassnahmen statt.

Vereinsaktivitäten und allgemeiner Geschäftsbetrieb

  • Aufgrund der aktuellen Lage arbeiten die Mitarbeitenden von Kovive primär im Home Office, bleiben aber zu den gewohnten Öffnungszeiten auf ihren Direktnummern für Sie erreichbar.

Kontaktperson bei Fragen:

Barbara Gysel, Geschäftsleiterin, barbara.gysel@kovive.ch, 041 249 20 84