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Kovive-Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus

 

Luzern, 1. Oktober 2021

Der Bundesrat hat am 8. September 2021 weitere Anpassungen in Bezug auf die Corona-Massnahmen kommuniziert. Für das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive steht das Wohl der Kinder und Jugendlichen sowie der involvierten Familien und freiwillig Engagierten an oberster Stelle. Deshalb setzt Kovive folgende Massnahmen um:

Camps

  • Erfreulicherweise dürfen die Herbstcamps 2021 unter Einhaltung des Schutzkonzeptes durchgeführt werden. Somit können zahlreichen Kindern und Jugendlichen spannende und vielseitige Ferienerlebnisse ermöglicht werden. Das bewährte Schutzkonzept von Kovive vom Sommer 2021 wurde nach den neusten Vorgaben des Bundes und der Kantone angepasst. Sie finden es unter folgendem Link: Corona-Schutzkonzept
  • Hinweis für die Erziehungsberechtigten – Vorbereitung für die Campteilnahme der Kinder: Das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive bittet die Erziehungsberechtigten, den dringlichen Vorgaben und Empfehlungen vom BASPO nachzukommen. Die Kinder sollen vor dem Antritt vom Camp getestet werden oder ein Zertifikat für Genesene bereithalten. Das Testen soll höchstens 2 Tage vorher passieren (48h). Wenn Sie mit dem Kind am Treffpunkt ankommen, zeigen Sie den Campleitenden das negative Testresultat oder das Zertifkat zur Genesung. Kovive wird zu Beginn des Camps diejenigen Kinder testen, welche kein Testresultat vorweisen konnten. Der Speicheltest («Spucktest») findet unter Anleitung des Campteams (Pooltests) statt. Wenn während des Camps ein positives Testergebnis bekannt wird oder Krankheitssymptome auftauchen, werden sofort Massnahmen zum Schutz des Kindes und der anderen Teilnehmenden ergriffen.
  • Campleitende und weitere involvierte Personen (ab 16 Jahren): Die Campleitenden und allfällig andere Beteiligte weisen vor Besuch des Camps ein Covid-Zertifikat vor (3G: genesen, getestet oder geimpft).

Betreuungslösungen

  • Das Angebot rund um die Betreuungslösungen wird unter Einhaltung verschiedener Schutzmassnahmen und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Personen, die zur Risikogruppe gehören, sowie weiteren Involvierten fortgeführt. Die Fälle werden individuell je nach Möglichkeit behandelt, die Entscheidungskompetenz liegt bei den fallführenden Mitarbeitenden von Kovive.
  • Zu den einzuhaltenden Schutzmassnahmen gehören: Die vom BAG vorgegebenen Hygienemassnahmen einhalten, Abstand halten beim Bringen und Holen der Kinder und Jugendlichen, Auskunft über Kontakte/Begegnungen aller Involvierten geben können, Meldepflicht bei auftretenden Symptomen einhalten.
  • Risikogruppen werden geschützt: Settings in Partnerfamilien, in der mindestens eine Person zur Risikogruppe gehört, werden pausiert. Es sei denn, die Partnerfamilie entscheidet sich von sich aus, das Setting weiterlaufen zu lassen. Hierzu ist eine Einverständniserklärung notwendig.
  • Neuplatzierungen von Kinder und Jugendlichen erfolgen weiterhin.
  • Kennenlern- und Abklärungsgespräche finden unter Einhaltung der Schutzmassnahmen statt.

Vereinsaktivitäten und allgemeiner Geschäftsbetrieb

  • Aufgrund der aktuellen Lage arbeiten die Mitarbeitenden von Kovive primär im Home Office, bleiben aber zu den gewohnten Öffnungszeiten auf ihren Direktnummern für Sie erreichbar.

Kontaktperson bei Fragen:

Barbara Gysel, Geschäftsleiterin, barbara.gysel@kovive.ch, 041 249 20 84